Anwalt Unna Verkehrsrecht, Verkehrsunfall, Autounfall

Verteidigung in Verkehrsstrafsachen

Die Rechtsanwälte Kirsten Jankowski und Torsten Reimer sind Fachanwälte für Verkehrsrecht und für Strafrecht. Der Fachanwaltstitel bietet die Gewähr für die entsprechende Qualifikation des Anwaltes, da an einem Lehrgang teilgenommen werden muss, die Bearbeitung entsprechender Fälle gegenüber der Rechtsanwaltskammer nachzuweisen ist und darüber hinaus die Verpflichtung zur ständigen Fortbildung besteht.

Die Verurteilung wegen einer Verkehrsstrafsache zieht für den Beschuldigten oft nachhaltige Konsequenzen nach sich. Die Entziehung der Fahrerlaubnis für eine längere Zeitspanne kann häufig den Verlust des Arbeitsplatzes bedeuten. Es ist unbedingt erforderlich, gegenüber den Ermittlungsbehörden zunächst noch keine Angaben zur Sache zu machen, sondern zunächst anwaltlichen Rat einzuholen. In dringenden Fällen erreichen Sie Herrn Rechtsanwalt Torsten Reimer auch am Wochenende unter seiner Handy-Nr. 0173/2700482. Die Polizei nimmt nach einem Verkehrsunfall oft vorschnelle und nicht immer zutreffende Schuldzuweisungen vor. Erst nach Einsicht in die Ermittlungsakte ist es möglich, die Beweissituation entsprechend zu bewerten und hierauf eine Verteidigungsstrategie aufzubauen.

Geht es um die Frage der Vermeidbarkeit eines Verkehrsunfalles, kann im Wege des Selbstladungsrechtes ein eigenes Sachverständigengutachten eingeholt werden und der eigene Gutachter zur Hauptverhandlung geladen werden. Nur so ist es möglich, ein bereits im Vorfeld von der Staatsanwaltschaft eingeholtes Gutachten wieder zu entkräften.

Die Rechtsanwälte Jankowski und Reimer verfügen über Kontakte zu entsprechenden Sachverständigen, die ein Gutachten erstellen können zu der Frage, ob ein Anstoß akustisch oder taktil wahrnehmbar war und auch zu der Frage der Sichtverhältnisse am Tatort. Da Verkehrsstraftaten eine Eintragung von bis zu 3 Punkten im Fahreignungsregister nach sich ziehen können, ist es auch sinnvoll, wegen geringerer Verstöße frühzeitig anwaltliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Verteidigung in Bußgeldangelegenheiten

Bei Verkehrsordnungswidrigkeiten werden im Vorfeld oft entscheidende Fehler gemacht. Sowohl der Betroffene als auch Familienangehörige machen Angaben zur Person des Fahrers ohne ihre Zeugnisverweigerungsrechte oder Auskunftsverweigerungsrechte zu kennen.

Insbesondere nach dem seit dem 01. Mai 2014 geltenden Fahreignungsregister droht bereits viel früher die Entziehung der Fahrerlaubnis, da für geringere Verstöße wie nach dem alten Recht jeweils 1 Punkt verhängt wird. Die Entziehung der Fahrerlaubnis erfolgt aber bereits nach 8 Punkten und nicht erst nach 18 Punkten.

Es ist hier erforderlich, anhand der Ermittlungsakte eine Verteidigungsstrategie auszuarbeiten. Häufig werden auch Bußgeldbescheide aufgrund fehlerhafter Messungen erlassen. Diese Messung muss dann in der Hauptverhandlung vor Gericht überprüft werden.

Geht es um die Frage, ob der Betroffene tatsächlich die abgebildete Person auf dem Beweisfoto ist, macht es unter Umständen Sinn, bei Gericht die Einholung eines anthropologischen Gutachtens zu beantragen.

Wenn jedoch die Identität des Fahrers geklärt ist und auch die Messung korrekt ist, besteht dennoch häufig die Möglichkeit, bei Gericht den Verzicht auf ein Fahrverbot auszuhandeln, wenn im Gegenzug die verhängte Geldbuße entsprechend erhöht wird.

Allgemeines

Im Rahmen der Verkehrsunfallregulierung steht die Geltendmachung und Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen gegenüber Versicherern im Vordergrund. Das können neben dem Fahrzeugschaden auch weitergehende Schäden sein, wie der Nutzungsausfall, die Wertminderung und Mietwagenkosten. Zudem geht es darum, bei einem Verkehrsunfall erlittene Personenschäden in Form von Schmerzensgeld und Verdienstausfall gegenüber den Versicherern geltend zu machen und durchzusetzen.

Die Verteidigung in Ordnungswidrigkeitenverfahren umfasst die anwaltliche Vertretung gegenüber Vorwürfen von Geschwindigkeitsüberschreitungen, Rotlichtverstößen und weiteren Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung. Dem betroffenen Mandanten wird die Möglichkeit gegeben, Bußgeldbescheide überprüfen zu lassen und Einspruch dagegen einzulegen. Neben dem Begehen von Ordnungswidrigkeiten wertet der Gesetzgeber einige Handlungen im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr als Straftaten, so z.B. Gefährdung des Straßenverkehrs, Trunkenheit im Straßenverkehr und unerlaubtes Entfernen vom Unfallort. Auch ein Mandant, der ein Problem im Bereich der Kombination von Straf- und Verkehrsrecht hat wird kompetent beraten und betreut.

Rechtsanwalt Kirsten Jankowski hat durch den Erwerb der Fachanwaltsbezeichnung Verkehrsrecht seine Qualifikation nachgewiesen.

Auch Rechtsfragen beim Kauf neuer und gebrauchter Kraftfahrzeuge werden von Rechtsanwalt Jankowski beantwortet. Gewährleistungsrechte, Rücktrittsrechte und Garantieansprüche im Zusammenhang mit dem Kauf von Kraftfahrzeugen setzen wir für Sie durch.

Zu unserem Einzugsgebiet zählen – neben unserem Standort in Unna – vor allem Kamen, Bergkamen, Dortmund, Iserlohn, Holzwickede, Bönen, Menden, Fröndenberg und Wickede (Ruhr).
Wenn Sie Fragen haben oder einen Rechtsbeistand benötigen, rufen Sie uns an: 02303 / 25 75 55. Wir beraten Sie gern.

Weitere Informationen zum Thema Verkehrsrecht finden Sie auf www.bussgeldkatalog.com.